Die Vielseitigkeit von grünem Tee
Posted by Admin on July 25, 2018
Der grüne Tee ist mit Abstand die gesündeste Teesorte, die es gibt. Aufgrund seiner Zusammensetzung kann er selbst Kräutertees in seiner Wirkung bei Weitem übertreffen.
Auf dieser Seite haben wir uns ganz dem grünen Tee gewidmet. Sie erfahren alles Wissensewerte über Geschichte, Teetraditionen in Asien, Anbau und Verarbeitung, Zubereitung und auch verschiedene Rezepte.
Auch wenn grüner Tee in Westeuropa erst in den letzten Jahrzehnten so richtig bekannt wurde, ist er eine der ältesten Heilpflanzen in der chinesischen Kultur.
Vor mehreren hundert Jahren gelangte die Tradition durch einen Zen-Meister auch nach Japan, von wo aus vor allem der Matcha seinen Siegeszug nahm. Was viele nicht wissen: Auch bei dem grasgrünen Pulver handelt es sich um Grüntee, dieser unterscheidet sich von dem herkömmlichen Grüntee in der Weiterverarbeitung bei der Ernte.
Klassischer grüner Tee wird nach der Ernte leicht fermentiert, bevor er getrocknet oder in riesigen Pfannen über offenem Feuer geröstet wird. Japanischer Matcha hingegen wird nach der Ernte mit Wasserdampf besprüht, getrocknet und mit Steinmühlen in feines Pulver zermahlen.
Die Japaner haben jedoch auch die Art, Tee zu pulverisieren, nicht selbst erfunden. Sie stammt aus der chinesischen Medizin, in der für Heilzwecke schon seit jeher Blätter und andere Pflanzenteile fein zermahlen wurden.
In Europa ist grüner Tee vor allem als Detox und Getränk zum Abnehmen bekannt. Seine vielfältigen Inhaltsstoffe wirken sich sehr positiv auf den Stoffwechsel und somit auch auf die Fettverbrennung aus.
Eine zweite wichtige Wirkung von Grüntee ist aber auch, dass er wach macht. Grüner Tee kann daher bestens eingesetzt werden, um am Morgen richtig in die Gänge zu kommen oder um lange wach zu bleiben. Hier ist es aber wichtig, auf die Teesorte zu achten oder auch darauf, wie lange der Tee im heißen Wasser zieht. Je nachdem kann der Tee nämlich auch eine entspannende und müde machende Wirkung haben.
Abnehmen mit Grünem Tee
Posted by Admin on July 25, 2018
Yogis wussten es schon lange: Grüner Tee ist ein ideales Getränk, um überflüssige Pfunde loszuwerden. Zahlreiche Studien belegen diesen Effekt.
In Asien ist die heilende Wirkung von Grünem Tee schon seit Jahrtausenden bekannt. Grüner Tee versorgt den Körper nicht nur mit vielen Nährstoffen, sondern hat auch eine heilende bzw. heilungsfördernde Wirkung bei Krankheiten.
Grüner Tee unterstützt nicht nur deswegen beim Abnehmen, weil er kaum Kalorien hat und sich so nicht auf die Hüften legt. Die zahlreichen Inhaltsstoffe dieses Wundergetränks wirken sich außerdem förderlich auf den Stoffwechsel aus. Zusätzlich haben die Bitterstoffe sowie die sekundären Pflanzenstoffe einen positiven Effekt auf die Leber sowie auf den Hormonhaushalt und sie zügeln die Lust auf Süßes.
Es gibt unterschiedliche Grünteesorten, die im Idealfall auch zu unterschiedlichen Tageszeiten getrunken werden sollten: Den Gyokuro sollte man morgens als Muntermacher trinken, den Sencha am Mittag als Energiegeber für den Rest des Tages und den Bancha mit seiner entspannenden Wirkung sollte man eher abends trinken. Matcha Tee – der zu Pulver vermahlene Grüntee – sollte maximal zwei bis drei Mal pro Woche getrunken werden.
In Studien wurde festgestellt, dass insbesondere die Art des Koffeins im Grünen Tee zum Gewichtsverlust beiträgt. Aber auch die enthaltenen Catechine wirken sich positiv auf die Verdauung und die Aufnahme von Fett in Magen und Darm aus. Es wurde ebenso vielfach nachgewiesen, dass die Inhaltsstoffe des Grünen Tees den Stoffwechsel anregen, den Grundumsatz erhöhen und sogar einzelne ungünstige Enzyme hemmen.
Eine ebenso große Bedeutung kommt aber auch den Bitterstoffen zu, die sich im Grünen Tee befinden. Denn wer regelmäßig bitteres Essen oder bittere Getränke zu sich nimmt, der verändert damit sein Geschmacksempfinden. Die Folge ist, dass dadurch sehr süße Speisen immer weniger gut und bitteres Essen oder Getränke immer besser schmecken. So verringert sich der Appetit auf Süßes, was sich wiederum sehr positiv auf der Waage niederschlägt.